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FAKTENSAMMLUNG:

Fortpflanzung ist nicht mehr das wichtigste Ziel der Evolution.
Metamorphing

Schon heute verfügen wir über eine große Auswahl medizinisch-therapeutischer Anwendungen, die eine deutliche Lebensverlängerung ermöglichen. Experten gehen davon aus, dass es schon in zwei bis drei Jahrzehnten möglich sein wird, den Tod besiegen und gleichzeitig eine vollständige Regeneration der menschlichen Organe erreichen zu können.

Eine solche Lebensverlängerung macht allerdings nur dann Sinn, wenn man das Leben als lebenswert betrachtet und deshalb mehr Zeit und damit mehr Zukunft gewinnen möchte, um diese erweiterte Zukunft dann auch bereichernd und erfüllend zu gestalten.

DIE REVOLUTION IN DER SCHULMEDIZIN:
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Die neuen Stressstudien werden zu einer Revolution in der Schulmedizin beitragen. Denn in der Zukunft soll es Therapien geben, die gleichwertig auf Körper und Seele der Patienten zielen. Die Psychoneuroimmunologie wirft damit ein neues Licht auf das Konzept der "ganzheitlichen Heilung" - indem sie deren Wirkzusammenhänge ganz wissenschaftlich betrachtet.“ (Prof. Sonja Entringer/Charité Berlin; Stress unterm Mikroskop, SWR Fernsehen Juli 2015)

Immer mehr Naturwissenschaftler erkennen, dass die geistige Ebene auch die Biologie des Körpers verändert und ihm helfen kann, sowohl Erkrankungen zu überwinden, als auch den Alterungsprozess positiv zu beeinflussen. Dies gelingt umso besser, je mehr wir über die Zusammenhänge wissen, um auf dieser Erkenntnisgrundlage auch einen „Selbstheilungs-Plan“ entwickeln zu können.

In der Neuromedizin hielt man es noch vor wenigen Jahren für eine utopische Vorstellung, dass
gelähmte Patienten nur mit der Kraft der Gedanken den Mauszeiger eines Computers steuern können. Der nächste Schritt ist schon in Sichtweite, denn sehr bald wird diese Möglichkeit auch Querschnittsgelähmten zur Verfügung stehen.

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, die biologischen Programme in seinem Inneren zu regenerieren und damit auch neu Energiereserven zu aktivieren (Albert Schweitzer bezeichnete dieses Phänomen als „den inneren Arzt“). Es kommt nur darauf an, die Kommunikation und die Programme der Zellen zu kennen und anzuwenden.

BEISPIEL ALTERUNGSPROZESS:

ist auf eine Konditionierung unserer Psyche zurückzuführen, die im Laufe der menschlichen Evolution zu einer äußerst stabilen „Programmierung“ unseres Bewusstseins geführt hat. Dies konnte bereits 1979 in einer richtungsweisenden Studie nachgewiesen werden, die von Prof. Ellen Langer von der Harvard University durchgeführt worden war. Die Ergebnisse dieser Untersuchung haben vor allem auch gezeigt, dass irreversible Anzeichen des Alterns durch psychologische Einflussnahme umgekehrt werden können.

BEISPIEL MUSKULATUR:

Forscher der Ohio University haben herausgefunden, dass die Kraft der Gedanken mit darüber entscheidet, wie stark oder schwach ein Muskel ist. Die Wissenschaftler erklären das damit, dass allein die Vorstellung einer Bewegung den gleichen Effekt hat, wie ein Muskeltraining. Demnach genügt es, sich die Übungen nur vorzustellen, um die Muskelstärke um 22 Prozent zu steigern. Dei normalem Training liegt der Wert bei 30 Prozent.

DIGITALE UNSTERBLICHKEIT -
DAS BEISPIEL BINA 48
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Link zur Website von Lifenaut.

DER ÄLTESTE MENSCH DER WELT WURDE 122 JAHRE:
JEANNE CALMENT
AUBREY DE GREY*):
„Die ersten Menschen, die 1000 Jahre alt
werden, wurden schon geboren.“
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*) Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter der SENS Research Foundation

Auch Peter Thiel, Mitgründer von Paypal glaubt, es sei möglich, den Tod von einer Tatsache in ein lösbares Problem zu verwandeln. Er ist der bedeutendste auswärtige Geldgeber von Aubrey de Greys Sens Research Foundation.

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KÖNNEN GENOM-DATEN
DEN TOD AUSTRICKSEN?
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CRAIG VENTER ist Biochemiker: Er hat als erster das menschliche Erbgut vollständig entschlüsselt Jetzt will die von ihm gegründete Human Longevity Inc. mithilfe gesammelter Genom-Daten den Tod austricksen.

DIE TELOMER-THEORIE:
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Telomere
sind Endstücke repetitiver (sich wiederholender) Basensequenzen an den Armen von Chromosomen. Sie verhindern normalerweise deren Abbau und fehlerhafte Verschmelzungen von Chromosomen. Da die lineare DNA in Chromosomen von den zuständigen Enzymen (DNA-Polymerasen) nie in ganzer Länge kopiert werden kann, werden die Telomere bei jeder Zellteilung im somatischen Gewebe (Körpergewebe) nachweislich etwas kürzer.

Die Telomertheorie des Alterns
besagt, dass dies nach etwa 50 Zellteilungen ein entscheidender, begrenzender Faktor für die Lebensdauer von Vielzellern darstellt. Nach etwa 100 Jahren werden die Telomere so kurz, dass sich immer mehr Zellen im Körper nicht mehr erneuern können und langsam absterben. Dieser Effekt tritt aber ganz offensichtlich in der Keimbahn nicht auf, sonst würden alle Spezies nach kurzer Zeit aussterben. In der Keimbahn wirkt das Enzym Telomerase der Verkürzung entgegen, indem sie die Telomere wieder verlängert. Sie ist auch in den Hoden lebenslang aktiv und sorgt so dafür, dass im höheren Lebensalter Spermien mit längeren Telomeren entstehen, die den Nachkommen ein potenziell längeres Leben schenken.

Dass die
Lebenserwartung von genetischen Faktoren abhängt, ist eine Binsenweisheit. Schließlich leben Papageien länger als Eintagsfliegen – letztlich ist aber der Unterschied zwischen den Spezies nichts anderes als die genetische Information. Fakt ist, dass die Länge der nicht informationstragenden Telomerenden der Chromosomen bei der Befruchtung mit der Lebenserwartung korreliert.

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© 2016 Metamorphing Kontakt