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GRUNDLAGEN:

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Die Forschung hat immer wieder gezeigt, dass psychisches Wohlbefinden zu einer Entzündungsminderung im Organismus führt.
Prof. Christian Schubert (Psychoneuroimmunologe), Innsbruck/2015

Die Revolution in der Schulmedizin.

Immer mehr Naturwissenschaftler erkennen, dass die geistige Ebene auch die Biologie des Körpers verändert und ihm helfen kann, sowohl Erkrankungen zu überwinden, als auch den Alterungsprozess positiv zu beeinflussen.
Dies gelingt umso besser, je mehr wir über die Zusammenhänge wissen, um auf dieser Erkenntnisgrundlage auch einen „Selbstheilungs-Plan“ entwickeln zu können. Die Metamorphing-Therapie stellt hierfür das notwendige Wissen bereit. Unsere speziellen Lernprogramme sind darauf ausgerichtet, die individuellen Selbstheilungskräfte nachhaltig und nebenwirkungsfrei zu aktivieren.

Die neuen Stressstudien werden zu einer Revolution in der Schulmedizin beitragen. Denn in der Zukunft soll es Therapien geben, die gleichwertig auf Körper und Seele der Patienten zielen. Die Psychoneuroimmunologie wirft damit ein neues Licht auf das Konzept der "ganzheitlichen Heilung" - indem sie deren Wirkzusammenhänge ganz wissenschaftlich betrachtet.“ (Prof. Sonja Entringer/Charité Berlin; Stress unterm Mikroskop, SWR Fernsehen Juli 2015)

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, in seinem Inneren ein Kraftwerk zu aktivieren, das imstande ist, ungeahnte Energiereserven zu mobilisieren (Albert Schweitzer bezeichnete dieses Phänomen als „den inneren Arzt“). Wie die zwei Beispiele auf der rechten Seite zeigen, kommt es nur darauf an, die Kommunikation und die Programme der Zellen zu kennen und anzuwenden.

BEISPIEL ALTERUNGSPROZESS:
Dieser ist auf eine Konditionierung unserer Psyche zurückzuführen, die im Laufe der menschlichen Evolution zu einer äußerst stabilen „Programmierung“ unseres Bewusstseins geführt hat. Dies konnte bereits 1979 in einer richtungsweisenden Studie nachgewiesen werden, die von Prof. Ellen Langer von der Harvard University durchgeführt worden war. Die Ergebnisse dieser Untersuchung haben vor allem auch gezeigt, dass irreversible Anzeichen des Alterns durch psychologische Einflussnahme umgekehrt werden können.

Versuche der Neuromedizin haben gezeigt, dass gelähmte Patienten nur mit der Kraft der Gedanken den Mauszeiger eines Computers steuern können. Hier sind schon bald weitere wichtige Innovationen für Patienten zu erwarten, insbesondere bei einer Querschnittslähmung.

BEISPIEL MUSKULATUR:
Forscher der Ohio University haben herausgefunden, dass die Kraft der Gedanken mit darüber entscheidet, wie stark oder schwach ein Muskel ist. Die Wissenschaftler erklären das damit, dass allein die Vorstellung einer Bewegung den gleichen Effekt hat, wie ein Muskeltraining. Demnach genügt es, sich die Übungen nur vorzustellen, um die Muskelstärke um 22 Prozent zu steigern. Dei normalem Training liegt der Wert bei 30 Prozent.
Spiegel-Dokumentation „Heilen mit dem Geist“ hier zum Herunterladen
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