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UNSTERBLICHKEIT -
DAS GRÖSSTE ZUKUNFTSPROJEKT ALLER ZEITEN:

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Warum könnte es niemanden geben, der 150 Jahre lang lebt?
Jaques Lacan, Psychiater und Psychoanalytiker

Die Wissenschaft sagt inzwischen: Menschen sterben nicht, weil Gott es möchte oder ihre Zeit gekommen ist, sondern weil es ein technisches Problem gibt.

In zahlreiche Tierexperimente konnten nachgewiesen werden, dass es möglich ist, die Lebenserwartung von Organismen um ein Vielfaches zu verlängern, wenn man bereits im Embryonalstadium Genomveränderungen vornimmt. Solche Eingriffe in die Gene von Embryos von Menschen gelten jedoch als
ethisch unvertretbar, unter anderem weil damit die Keimbahn dauerhaft verändert wird. Auch die Auswirkungen auf zukünftige Generationen sind dabei in keiner Weise absehbar.

Seit drei bis vieren Jahren entwickelt sich das Silicon Valley zum Nabel der „Unsterblichkeits-Welt“. Einmal mehr hat
Google als eines der ersten global operierenden Unternehmen die hohe Attraktivität dieses neuen Marktes sehr früh erkannt und entsprechend investiert. Googles erklärtes Ziel ist, (O-Ton Google) „den Tod zu töten“. Das Investmentvolumen in diesen neuen Bereich hat inzwischen mehrere Milliarden USD erreicht und das 2009 gegründete Google Ventures investiert inzwischen in mehr als 300 Unternehmen mit zukunftsweisenden Entwicklungen im Bereich Life Science. Der Konzern beschränkt sich nicht mehr nur auf Autos ohne Fahrer - die nächste Herausforderung heißt viel mehr "ewiges Leben“. Die Gründung von Calico (California Life Company) sowie Kooperationen mit AbbVie und anderen Forschungseinrichtungen machen deutlich, wohin die Reise geht. Googles Chef-Ingenieur Ray Kurzweil begreift die menschliche DNA als «die Software des Lebens», die mittels Nanobots verbessert werden soll. Dass Google auch in diesem wichtigen Zukunftsmarkt auf unabsehbare Zeit die Nummer Eins bleiben wird, gilt jedenfalls schon als sicher.

ANGST VOR DEM NEUEN?
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Vortrag von Dr. Neil Kramer (Philosoph) zum Thema Neophobie.

METAMORPHING -
EIN GANZHEITLICHER LÖSUNGSANSATZ:
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Die von Google & Co. entwickelten Lösungsansätze halten wir für einen Irrweg. Weder das Bewusstsein eines Menschen ist kopierbar und kann somit auch nicht in einer Dropbox oder Cloud gespeichert werden, noch werden Nanobots in der Lage sein, die biologischen Programme in den Zellen umzuschreiben. Im Unterschied dazu verfolgt Metamorphing einen ganzheitlichen und vor allem nebenwirkungsfreien Lösungsansatz, der sich primär an den aktuellen Erkenntnissen der Zellforschung sowie der Quantenphysik orientiert:

  • Alle geistigen Prozesse wie Gedanken oder Gefühle beruhen auf Informationsprozessen.

  • Nur auf der Grundlage von Informationen kann sich Bewusstsein entwickeln.

  • Alle gesundheits- und lebenserhaltenden Prozesse in einer Zelle basieren auf Programmen, die von Informationen gesteuert werden. Diese Programme sind über das Bewusstsein veränderbar.

  • Eine Veränderung bzw. Weiterentwicklung des Bewusstseins ist nur auf der individuellen Informationsebene des Menschen möglich. Der Erweiterung des Wissens kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu.

Weitere Erläuterungen zu diesem Thema finden Sie in unserer Faktensammlung.

EVOLUTION TÖTET DIE AM WENIGSTEN ANGEPASSTEN INDIVIDUEN.
Dr. Anders Sandberg, Neurowissenschaftler, Future of Humanity Institute, Oxford
© 2016 Metamorphing Kontakt